Anfrage und Planung sprechen verschiedene Sprachen
Kundendaten, Standortangaben, Fotos und erste Annahmen werden so übergeben, dass Planung und Vertrieb denselben Stand sehen und fehlende Angaben früh auffallen.
Photovoltaik · Projektgeschäft · Systemintegration
Zwischen erster Anfrage, technischer Planung, Einkauf, Baustelle, Übergabe und Service wechseln Daten und Verantwortung mehrfach. Ich helfe, diesen Weg über vorhandene Systeme hinweg klar, testbar und verlässlich bearbeitbar zu machen.
Anbieterunabhängig · operativ erfahren · ohne Plattformversprechen
Der tatsächliche Ablauf
Photovoltaik-Unternehmen verbinden Vertrieb, Planung, Einkauf, Bauleitung und Service. Jede Rolle braucht andere Informationen. Eine Adresse wird zum Standort, eine Planung zur Materialliste, ein Auftrag zur Baustelle und eine fertige Anlage zum betreuten Bestand. Wenn Systeme diese Übergänge unterschiedlich abbilden, entstehen Rückfragen, doppelte Pflege und persönliche Excel-Listen.
Ich beginne deshalb nicht mit einer neuen Plattform. Wir nehmen einen konkreten Vorgang und verfolgen ihn durch die beteiligten Rollen, Dokumente und Systeme. Dabei werden Statuswechsel, Freigaben, Medienbrüche und manuelle Korrekturen sichtbar. Erst danach entscheiden wir, ob Standardsoftware besser eingerichtet, über eine Schnittstelle verbunden oder an einer eng begrenzten Stelle ergänzt werden sollte.
Softwareentwicklung für Photovoltaik-Unternehmen bedeutet in diesem Kontext: bestehende Werkzeuge ernst nehmen und genau die Lücke schließen, die den Betrieb bremst. Software für Solarunternehmen muss nicht alles selbst erledigen. Das kann ein kleiner Dienst zwischen CRM und Planung sein, eine Arbeitsoberfläche für fehlende Prüfschritte oder ein automatisierter Dokumentenfluss mit klarer Ausnahmebehandlung.
Typische Engpässe
Kundendaten, Standortangaben, Fotos und erste Annahmen werden so übergeben, dass Planung und Vertrieb denselben Stand sehen und fehlende Angaben früh auffallen.
Version, Status und Verantwortlichkeit werden explizit. Eine Änderung löst den passenden Prüfweg aus, statt über E-Mail und Zuruf weitergereicht zu werden.
Benötigte Nachweise werden dem Projektfortschritt zugeordnet. Fehlende oder widersprüchliche Unterlagen werden sichtbar, solange sie noch beschaffbar sind.
Der betreute Bestand erhält die freigegebenen Stamm-, Anlagen- und Kontaktdaten aus dem Projekt. Servicefälle starten mit Kontext statt mit Rekonstruktion.
Erfahrung
Ich arbeite seit Mitte der 2010er-Jahre mit Unterbrechungen mit Stadtwerken und privaten Energieversorgern sowie für weitere Unternehmen in der Energiewirtschaft. Dabei war ich IT-Projektmanager, Teamleiter, Scrum Master, Requirements Engineer, IT-Koordinator und Entwickler. Diese Rollen helfen mir, technische Entscheidungen mit Fachprozess, Betrieb und Verantwortung zu verbinden.
Für einen kommunalen Energieversorger habe ich die Integration von Schleupen CS von der Anforderungsaufnahme bis zum Go-live begleitet. In weiteren Vorhaben ging es um ERP-, Geo-, Preis- und Kundendaten sowie die Abstimmung mit einem Nearshore-Entwicklerteam. Später arbeitete ich im Requirements Engineering und in der IT-Koordination einer SAP-S/4HANA-IS-U-Migration im KRITIS-Umfeld mit sechs fachübergreifenden Teams.
Das ist belastbare Erfahrung mit Energieunternehmen, Systemgrenzen und regulierten Abläufen. Meine IT-Beratung in der Energiewirtschaft verbindet diese Erfahrung mit operativer Softwareentwicklung. Jedes Photovoltaik-Geschäftsmodell bringt eigene Besonderheiten mit. Den konkreten Projektfluss, die eingesetzten Werkzeuge und die fachlichen Grenzen kläre ich deshalb mit den Menschen, die täglich darin arbeiten.
Drei Angebote
Ich konzipiere und entwickle begrenzte Anwendungen, Dienste und Schnittstellen. Tests, Fehlerwege, Betrieb und Übergabe gehören zum Liefergegenstand.
Feste Regeln automatisiere ich klassisch. KI kommt bei Dokumenten, Texten oder wechselnden Mustern ins Spiel, wenn Vorschläge geprüft werden können.
Ich helfe bei Prioritäten, Systemgrenzen und der Entscheidung zwischen Einkauf und Eigenentwicklung. Eine begrenzte Umsetzung kann ich technisch und organisatorisch führen.
Wir klären Nutzer, Geschäftsregeln, Daten, Ausnahmen und Akzeptanzkriterien, bevor aus einem beobachteten Problem ein großes Softwareprojekt wird.
Erster Auftrag
Lieferung und Grenzen
Zusammenarbeit
Ich arbeite aus Bassum für Photovoltaik-Unternehmen in Deutschland. Die fachliche Aufnahme und schwierige Entscheidungen können vor Ort stattfinden. Entwicklung, Tests und kurze Abstimmungen funktionieren anschließend remote.
Der Standort in Deutschland bestimmt dabei nicht die Lösung. Entscheidend sind erreichbare Ansprechpartner, freigegebene Beispiele und ein verlässlicher Takt. So lässt sich ein begrenzter Auftrag auch über größere Entfernungen eng mit dem Team bearbeiten.
Passende Seiten
FAQ
Nein. Zuerst prüfen wir, welche Systeme ihre Aufgabe erfüllen und wo Übergaben, Daten oder Freigaben verloren gehen. Oft ist eine Integration, kleine Ergänzung oder klare Prozessregel sinnvoller als ein Austausch.
Ein vollständiger, begrenzter Vorgang eignet sich am besten. Das kann eine Übergabe von der freigegebenen Planung an den Einkauf, eine Baustellendokumentation oder ein Servicefall mit allen benötigten Daten sein.
KI kann Dokumente vorsortieren, Informationen extrahieren oder eine quellengebundene Suche unterstützen. Eindeutige Regeln, Berechnungen und Freigaben bleiben klassische Software. Der konkrete Fehlerfall entscheidet.
Ja. Seit Mitte der 2010er-Jahre arbeite ich mit Unterbrechungen für Stadtwerke, private Energieversorger und weitere Energieunternehmen. Meine Aufgaben reichten von Systemintegration und Projektleitung bis Requirements Engineering in kritischer Infrastruktur.
Nein. Fachliche Planung, Energietechnik, Fördermittel, Steuer- und Rechtsfragen bleiben bei den zuständigen Spezialisten. Ich kümmere mich um digitale Produkte, Abläufe, Daten und technische Umsetzung.
Nächster Schritt
In 30 Minuten prüfen wir, ob ein begrenzter digitaler Eingriff sinnvoll ist und welche Informationen für eine belastbare Entscheidung noch fehlen.